Aufenthalt

Bei jedem Festival in Lingen werden die Kinder aus aller Welt in Gastfamilien in Lingen und Umgebung untergebracht, um das Leben in Deutschland kennen lernen zu können. Auch 2018 nahmen Gastfamilien jeweils 2 oder mehr Kinder bei sich auf. Die Kinder frühstückten täglich gemeinsam mit ihrer deutschen Gastfamilie, machten am Familientag gemeinsam Ausflüge und lernten den deutschen Alltag hautnah in deutschen Haushalten – und oft auch zusammen mit gleichaltrigen Kindern – kennen.

Die Gruppenbegleiter*innen wohnten gemeinsam in der Jugendherberge Lingen bzw. in Hotels.

Alle Delegierten/offiziellen Gäste und Symposiumsteilnehmer*innen konnten in Hotels in Lingen (Ems) untergebracht werden. Die Student*innen aus Arnhem und Vasa wurden von den Studierenden aus Lingen aufgenommen.

Die Stadt Lingen (Ems) verfügt über eine große Anzahl guter Hotels für die Besucher der Veranstaltung; viele davon in Fußentfernung zu den Spielorten und dem Festivalgelände.

Für alle Teilnehmer*innen gab es eine kostenlose gemeinschaftliche Verpflegung im Restaurant Wilhelmshöhe im Festivalpark. Auf große Vielfalt sowie Auswahl im vegetarischen und nicht-vegetarischen Bereich wurde geachtet. Um den unterschiedlichen Essgewohnheiten gerecht zu werden, wurde das Angebot an unterschiedliche kulturelle und individuelle Anforderungen der internationalen Teilnehmer angepasst.

Das gemeinsame Mittag- und Abendessen war Begegnungsort für alle Teilnehmer*innen, freiwillige Helfer*innen, Organisationsteam und alle anderen geladenen Gäste. Man setzte sich dort, wo ein Platz frei war. Verschiedenste Nationalitäten aßen hier gemeinsam, unterhielten sich und lernten sich kennen. Der ganze Saal konnte teilhaben, wenn am Tisch einem Spielleiter ein Geschenk von der Gruppe überreicht wurde; alle stiegen mit ein, wenn einem Kind aus Kolumbien ein Geburtstags-Ständchen gesungen wurde.

Vom Veranstalter wurden für den gesamten Zeitraum der Veranstaltung die Kosten für Unterkunft/Verpflegung, Versicherung und Transfer vom Flughafen in Deutschland nach Lingen und zurück übernommen. Die Reisekosten mussten grundsätzlich von der Gruppe selbst getragen werden. In begründeten Fällen wurden Zuschüsse bzw. Fahrtkosten gezahlt. Die Teilnahme an allen Festival-Aktivitäten war für die Gruppen kostenlos.