„Mundi Amkhi“ ist die erste Produktion dieser Gruppe. Die Kinder erzählen Geschichten aus ihrem täglichen Leben, das geprägt ist von Ausgrenzung, Kinderarbeit, Hunger, Krankheit und Tod.
Dennoch spielen die Kinder miteinander, sie streiten, diskutieren und suchen nach Lösungen. Im Spiel der Kinder spiegeln sich die gesellschaftlichen Verhältnisse, aber auch die Traditionen und Bräuche des Stammes. So zeigen sie im Spiel eine Hochzeitzeremonie der Oraos, die in Folge der bitteren Armut in der Katastrophe endet.
Die Geschichte von Mord und Selbstmord entspringt nicht die Phantasie sondern der realen Erfahrung der Kinder.



