Der kleine Prinz stammt nicht von der Erde, sondern von einem kleinen Asteroiden, „kaum größer als ein Haus“. (Dieser Asteroid wurde von einem orientalischen Astronomen entdeckt, der aufgrund seiner traditionellen Kleidung von niemandem ernst genommen wurde. Als er aber auf einer Konferenz mit Anzug und Krawatte erschien und seine Äußerung wiederholte, erhielt er einen langen Applaus.)
Auf seinem Planeten war der kleine Prinz hauptsächlich damit beschäftigt, die Vulkane zu reinigen und die Affenbrotbäume herauszureißen, damit sie nicht den ganzen Planeten überwuchern und schließlich sprengen.
Schließlich verließ der Prinz seinen Planeten.
Auf der Suche nach Freunden besucht er weitere Asteroiden in der Region. So trifft er eine Reihe von Personen, die sich in ihrer Einsamkeit verschanzen: den König, der ein fiktives Reich beherrscht; den Eitlen, der ihn als Bewunderer sieht; den Geschäftsmann, der die Sterne besitzt und den Geografen, der riesige Wälzer schreibt, in denen jedoch zum Kummer des Prinzen die wichtigen Dinge des Lebens nicht beschrieben wurden. Der Geograf rät dem kleinen Prinzen, den Planeten Erde zu besuchen, und der kleine Prinz folgt seinem Rat.
Nach einem Gespräch mit einer Schlange durchquert er die Wüste in Afrika und begegnet einer Blume, findet einen Rosengarten und trifft einen Fuchs. Dieser verrät dem Prinzen sein Geheimnis: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Die Kinder der Theatergruppe CHLA laden die Zuschauer zu einer Reise an der Hand des Prinzen ein, voller schöner Bilder, Tanz, Poesie, Musik und Magie.






